Unsere Philosopie

Wir wollen dich für den Kampfsport* und die Kampfkunst** begeistern! * wie z.B. Boxen, Kick-Boxen, Karate, Ju-Jutsu u.a. ** nicht auf den(Wett-)Kampf als Ziel konzentriertes Training, sondern Üben von Fertigkeiten, Perfektionieren des individuellen Kampfstils, Katas und Formen.

Ein erfahrenes Team an Trainern wird dich in die Vielseitigkeit der jeweiligen Kampfsportart einführen und die Möglichkeiten zwischen Kampfsport als Fitness-Sport bis zum Leistungs-und Wettkampfsport sprechen jede individuelle Zielsetzung an. Der Ausgangspunkt des Kampfsports und das daraus resultierende Training soll die Ausdauer, die Wendig-und Beweglichkeit, die Kraft und die Schnelligkeit aufbauen und ständig verbessern.

Fortgeschrittene werden entsprechend ihrer persönlichen Stärken und Schwächen unterstützt in ihrer individuellen Zielsetzung, in der Perfektion ihrer speziellen Techniken und Strategien und ihres persönlichen Stils.

Ein Schwerpunkt unserer Sportschule ist die mit dem speziellen Kampfsporttraining als Gesamtkörpertraining verbundene Fitness, Gesundheit und Gesunderhaltung des Körpers und des Geistes.

Entsprechend bieten wir Trainingseinheiten an, die durch eine Fülle von Übungen, auch Non-und Leichtkontakt* Kampfstilarten, Begeisterung und die körperliche Entwicklung und Ausprägung für alle Kampfsportarten aufbaut und weiterführend optimiert. * Leichtkontakt Kampfstil fordert von den Kämpfern ein Höchstmaß an technischen Fertigkeiten und Konzentration, da die Schläge und Tritte extrem genau und dosiert ausgeführt werden.

Stärke deine Selbstsicherheit, entwickle dein Selbstbewußtsein weiter durch unsere Trainingseinheiten, indem du dich besser einzuschätzen lernst, verbessere deine körperliche Fertigkeiten und Möglichkeiten, deine Techniken und Strategien!

Nicht zuletzt wird das Training deinen Mut, deine Konzentration, deine Entschlossenheit und Disziplin stärken. Der Spaß und die Begeisterung sollen dabei nicht auf der Strecke bleiben! Die Atmosphäre in unserer Sportschule ist durch den Teamgeist, die Fairneß, den Spaß am Sport aber auch durch Disziplin und immer unter der Prämisse der Gesunderhaltung des Sportlers bestimmt.

 Fester Bestandteil der Kurse sind Boxen und Kick-Boxen. Das Üben und Trainieren von Griftechniken und Fußfegern erweitert diese Kampfsportarten in Richtung Ju-Jutsu.

Besonders Kindern und Jugendlichen wollen wir den Weg zur Selbstverteidigung öffnen, indem wir sie sorgfältig und immer mit dem Faktor Spaß an die entsprechende Körper-und Geist-Beherrschung heranführen, die von Anfang an mit den Techniken des Kampfsports geübt wird.

Selbstverteidigungskurse speziell für Frauen erweitern unser Angebot. Eine Vielzahl von Seminaren soll die Aspekte der Kampfkunst aber auch des Kampfsports zum Erlebnis machen und die Sportler mit neuen Anreizen motivieren, das eigene Niveau weiterzuentwickeln. Die entsprechenden Seminare werden immer aktuell angeboten, Informationen diesbezüglich direkt in der Sportschule oder auf unserer Homepage

Kampfsport und Kampfkunst im engeren Sinne

  • Als Kampfkunst bezeichnet man jedes System, das Fertigkeiten und Techniken der körperlichen Auseinandersetzung mit einem Gegner formalisiert. Dabei kann es sich um Regelwerke oder Unterrichtssysteme handeln.

  • Kampfsport ist das Messen der eigenen Kampffähigkeit mit der des Gegners nach vorher festgelegten Regeln; hierbei steht der sportliche Aspekt im Vordergrund,d.h. es geht darum, zu gewinnen und besser zu sein als der Gegner.   Im Gegensatz dazu geht es bei Kampfkunst in erster Linie um den Kampf mit sich selbst, d.h. die Vervollkommnung des eigenen Stils, Selbstdisziplin und andere eher geistige Komponenten.
    de.wikipedia.org/wiki/Martial_Arts

  • Wissenswertes übers Boxen
    Boxen ist ein sehr alter Sport
    Dieser Sport ist schon über 7.000 Jahre alt - wobei er früher eher im Kampf eingesetzt wurde. Die ersten Beweise in Form von Abbildungen sind 7000 Jahre alt. Afrikanische Zeichnungen zeigen Menschen bei boxähnlichen Kämpfen, und auch in ägyptischen, chinesischen, koreanischen, römischen und indischen Überlieferungen sind Kämpfe mit Fausteinsatz bekannt.
    Als Boxhandschuhe dienten damals dünne Lederstreifen, mit denen die Kämpfer ihre Hände umwickelten. Später ging es rabiater zur Sache:
    Durch auf dem Leder angebrachte Eisen- und Kupferbleche nahmen die Kämpfe oft ein tödliches Ende.
    In Europa ist Boxen erst seit dem 15. Jahrhundert als Sport bekannt. Inzwischen gibt es bei Profi-Boxern die Unterscheidung von 18 Gewichtsklassen, von Minifliegengewicht (ab 47,6 kg) bis Schwergewicht (ab 95,35 kg).

  • Boxen - Körper und Geist werden gefordert
    Das Training
    Durch die pausenlose Bewegung stellen die Stunden ein aerobes Training dar, also ein Ausdauertraining. Der Körper benötigt hierfür reichlich Energie und verbraucht entsprechend viele Kalorien. Durch den Wegfall von Choreographien und das Konzentrieren auf die Technik, werden die Bewegungen bewusster und intensiver ausgeführt.
    In den reinen Kick- und Box-Kursen gibt es keine komplizierten Choreographien, keine Tanzschritte, und keine exotische Musik. Statt dessen wird hart gearbeitet. Die Grundlage der Kurse bilden unterschiedliche Kampfsportarten. Verschiedene Beinkicks und Armschläge werden erlernt, geübt und perfektioniert.